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<pre>Die Wettanbieter gehen eindeutig von einer Favoritenrolle der Gäste aus, auch wenn Feyenoord zuhause eine Macht ist. Rotterdam hat erst eine Heimpartie (0:2 gegen Sittard, Anm.) verloren.  <p> Schafft der FC Basel das Double? Das ist die große Frage, wenn am Donnerstagnachmittag (16:00 Uhr) das Finale des Schweizer Cupbewerbs zwischen dem Serienmeister und dem FC Sion angepfiffen wird. Die Antwort sollte an sich eindeutig ausfallen, denn der Liga-Dominator geht als haushoher Favorit in das Endspiel, das im Stade de Geneve ausgetragen wird.  <p>  Obendrein ist es wohl mehr als ein Gerücht, dass das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer unter den häufigen Wechseln gelitten hat — obwohl es etwa in Gestalt von Diego Costa weiterhin etliche Spieler gibt, die nach wie vor unerschütterlich an den Lippen des Maestros hängen. <p> Er ist übrigens nicht der einzige namhafte Knappe, der dieser Tage in Fernost weilt; auch die drei Neuzugänge Amine Harit, Pablo Insua und Bastian Oczipka sind mit dabei. <p>  Nicht einmal, dass die Reds das Hinspiel in London mit 2:1 für sich entschieden, dürfte beim anstehenden Wiedersehen so richtig hilfreich sein — schließlich wurde jener Sieg noch zu einem Zeitpunkt eingefahren, bevor Antonio Conte mit der Umstellung auf die Dreierkette den Stein der Weisen fand.  </pre>


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<pre>Dass vier der fünf anfänglichen Erfolge mit einem 1:0 zu Ende gingen, weist schließlich darauf hin, dass derzeit allenfalls die Defensive der Nerazzurri Ambitionen auf den Scudetto äußern darf — Siege scheinen aktuell nur möglich zu sein, wenn Samir Handanovic seinen Kasten sauber hält.  <p> Zwar befindet sich United auf Kurs Richtung Europa League, doch wenn fast 200 Millionen Euro in neue Spieler gesteckt werden, dann ist das eindeutig zu wenig. Insbesondere, wenn es sich um den englischen Rekordmeister, der von Jose Mourinho trainiert wird, handelt.  <p>  Nach dem Ausschluss von Courtois war Chelsea also für kurze Zeit in doppelter Unterzahl, was Mourinho überhaupt nicht schmeckte. „Ich war nicht glücklich mit meinem Ã„rzte-Stab. Egal, ob du Zeugwart bist, Arzt oder Sekretär — wenn du auf der Bank sitzt, musst du das Spiel verstehen“, sagte der Trainer nach dem Spiel. <p> Dass der vorwöchige Ausflug zum stärksten Aufsteiger zu einem kleinen Debakel geriet, ist schließlich vielmehr noch den gravierenden Abwehrschwächen des FC Liverpool geschuldet, der mit den drei Einschlägen am Ende sogar halbwegs gnädig abgefertigt wurde. <p>  Wichtiger als die Zahl der eingeheimsten Scorer-Punkte war unter dem Strich jedoch freilich die Erkenntnis, dass mit dem deutschen Spielmacher nunmehr offenbar die gesamte Mannschaft in der neuen Spielzeit angekommen ist. Da bei den Gunners aber — wie erwähnt — extreme Leistungsschwankungen an der Tagesordnung sind, ist der bevorstehende Schlagabtausch mit den Reds vermutlich dennoch für gemischte Gefühle im Lager der Hausherren gut.  </pre> 


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<pre> Bis zum Rekordmeister dauert es für die Basler aber noch ein Weilchen, der Grasshopper Club Zürich hält bei 27 Meisterschaftserfolgen. Frühestens im Jahr 2024 wäre es also soweit, vorausgesetzt, auch in naher Zukunft kann niemand dem FCB den Titelgewinn streitig machen.  <p> Kurios: Trotz des fulminanten Auswärtstriumphes konnte es sich Roma-Coach Spalletti nicht verkneifen, seinem Arbeitgeber ordentlich die Leviten zu lesen.  <p>  Den Auftakt haben die Borussen sehr gut gemeistert und sich gegen den Schweizer Vizemeister Young Boys Bern im Elfmeterschießen mit 5:4 durchgesetzt. Davor haben sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch geliefert, nach 90 Minuten stand es 3:3. <p>  Quoten Stand vom 27.10.2017, 10:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während der Franzose nämlich nach rund zwei Jahrzehnten bei den Gunners aufgrund mangelnden Erfolges zunehmend in Frage gestellt wird, ist auch für Klopp in seiner ersten kompletten Saison bei den Reds die Schonfrist endgültig vorbei.  </pre>


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<pre> Vier Ligaeinsätze genügten dem Argentinier, um satte fünf Mal anzuschreiben — eine sensationelle Ausbeute, die zumindest in zwei Fällen allerdings „nur“ der in der englischen Liga offensichtlich vorhandenen Nervenstärke am Elfmeterpunkt geschuldet war.  <p> Dabei hatte sich freilich bereits in der Qualifikation gezeigt, dass sich etwa der Leipziger Poulsen längst der „richtigen“ Nationalmannschaft zugehörig fühlt; schon den Weg nach Polen musste der Nationaltrainer Frederiksen ohne die klangvollsten Namen absolvieren.   <p> Allerdings dürfte es mehr als fraglich sein, ob Schubert drei Tage vor der Partie in Bern tatsächlich sein bestes Personal ins Rennen schickt: Aufschluss über das künftige Gesicht der Mannschaft dürfen sich Beobachter somit wohl doch eher vom Kick im sonnigen Italien versprechen. <p>  Die Wettanbieter gehen jedoch nicht davon aus, dass Romas Sieglos-Serie in Turin am Samstag zu Ende gehen wird. Sie sehen Juve in der Favoritenrolle, zumal die Roma von den letzten sechs Begegnungen nur eine gewinnen konnte – in der vergangenen Spielzeit mit 2:1 in Rom.  <p> Antonio Conte konnte sich dabei besonders für die Tatsache begeistern, dass sein im Sommer verpflichteter Wunsch-Stürmer Morata bestens funktioniert. Mit einem Dreierpack gegen die Potters hat der Spanier sein Trefferkonto mittlerweile bereits auf sechs Saisontreffer aufgestockt.  </pre>


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<pre> Dass dessen Vertreter Ospina mit einem schweren Patzer eine entscheidende Aktie an dem 2:3 gegen Piräus hatte, macht die Lage für dessen Trainer natürlich nicht besser: Zumal sich dieser Fehler in den nun anstehenden Duellen gegen die Bayern vermutlich nicht mehr so ohne weiteres wieder ausbügeln lässt.  <p> Im Vergleich zur hochgerüsteten Konkurrenz scheint es sich bei den Spurs eher um eine lose Ansammlung von Lehrlingen zu handeln.  <p>  Beim Blick auf das bisherige Abschneiden dürften neuerliche Komplikationen nun auch am Samstag sicherlich nicht ausgeschlossen sein. Im Derby gegen die Gunners kam bei der bis dato einzig nennenswerten Bewährungsprobe an der Stamford Bride lediglich ein leistungsgerechtes 0:0 herum. <p>  Halbzeit/Endstand 2/2 ist im Vergleich dazu ein Wettvorschlag, der mich erheblich optimistischer stimmt. Denn wenn die Elf von Xabi Alonso maximalen Druck ausübt, dann meist im ersten Spielabschnitt.  <p> Die „Gunners“ haben nämlich am Samstag eine der gefährlichsten Offensiven der vorigen Saison zu Gast.  </pre>


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